Stadtumbau

In der Stadt Gießen sind die Gebiete „Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg mit dem Bereich der ehem. Bänninger“ sowie „Bahnhofsumfeld“ als Stadtumbaugebiete gemäß § 171 b Baugesetzbuch festgelegt.
Durch die Programmaufnahme in das Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“ erhält die Stadt Gießen noch bis 2014 Fördermittel zur Abmilderung der Folgen des demografischen und wirtschaftsstrukturellen Wandels für diese Gebiete. 

Grundlage für den Stadtumbau ist ein in die Zukunft gerichtetes integriertes Handlungskonzept, das mit dem
“Strategischen und räumlichen Entwicklungskonzept für die Stadt Gießen Masterplan 2020“
vorliegt. Die jeweiligen Gebiete wurden hieraus abgeleitet. Auch entsprechen die Festlegungen und Ziele der Stadtumbaumaßnahmen den gesamtstädtischen Zielen und Überlegungen. Für die Gebiete wurden zunächst detaillierte teilraumbezogene Entwicklungskonzepte erstellt, die neben umfassenden Bestandsaufnahmen und -analysen auch Szenarien und städtebauliche Entwicklungskonzepte mit Kostenschätzungen enthalten.

Luftbild TG Leihgesterner Weg 170

Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg

Das ca. 111 ha große Gebiet liegt im Südosten der Stadt zwischen dem Leihgesterner Weg, Ohlebergsweg, Schiffenberger Weg, Erdkauter Weg und dem Gießener Ring.

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Übersicht Bänninger-Areal

Teilbereich ehem. Firma Bänninger

Innerhalb der Gebietsabgrenzung des Technologie- und Gewerbeparks Leihgesterner Weg liegt die ca. 10 ha große Gewerbebrache der ehemaligen Fa. Bänninger.

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Luftbild Bahnhofsumfeld 170

Bahnhofsumfeld

Das ca. 6,3 ha große Gebiet liegt innenstadtnah und wird umgrenzt durch die Lahnstraße, die Wieseck, die Bahnhofs- und Liebigstraße sowie die Gleisbereiche bis zur Klinikstraße.

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Workshop mit Eigentümern im Rahmen eines städtebaulichen Entwicklungskonzeptes

Margaretenhütte/ südliche Lahnstraße

Mit dem Gebiet „Margaretenhütte/ südliche Lahnstraße“ hat sich die Universitätsstadt Gießen erfolgreich für die Neuauflage des Bund-Länder-Programms „Stadtumbau in Hessen“ beworben.

Am 17.10.2016 fand nun die Übergabe des Fördermittelbescheids im Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz durch Staatsministerin Priska Hinz statt.

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